Luisa Imorde hat sich auf Spurensuche begeben, um ausgewählte Brahms-Werke in einen ganz eigenen historischen Kontext stellen zu können: Woraus schöpfte Brahms? Welche Kompositionen kannte er selbst? Und wie entfalten musikalische Bezüge über den Lauf der Geschichte ihre ganz besondere Wirkung?
Erscheinungsdatum: 8. November 2024
Foto: © Stefan Schilling

Moon Rainbow

Happy Birthday, liebe Martha! 🌹🌻🌹
Und danke Dir für die vielen, vielen Stunden wunderbarster Musik von Dir, die mich seit frühester Kindheit bis heute begleiten… 🙌
@niedeckensbap
#marthaargerich #wolfgangniedecken #luisaimorde
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Cool..beim beethovenpreis an wolgang niedecken
In Liebe an alle Mütter mit allem, was sie täglich für ihre Kinder und ihre Familie machen, alles Sichtbare und besonders die Berge an Unsichtbarem…
🏔️❤️🏔️
Dies ist sicherlich die Veränderung in meinem Leben in den letzten Jahren, die mich am meisten mit Freude und Stolz erfüllt! Und vieles von dem, womit ich meine Zeit jenseits der Konzertbühne verbringe. 💝🎹💪
#muttertag #muttersein #unsichtbarkeit #liebe #luisaimorde
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Alles Liebe zum Muttertag 💐
Alles Gute zum Muttertag
Du bist eine Heldin-Mama meine Liebe !!! ❤️❤️❤️
Power-Heldin-Mama❤️❤️❤️
World Piano Day ❤️
#worldpianoday #busoni #bachbusonichaconne #happypianoday #luisaimorde
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„Luisa Imorde verbindet eine ausgereifte Spieltechnik mit unbändiger Leidenschaft für Stück und Instrument zu einem Klangerlebnis, das den Geist entzündet und das Herz entflammt.“ – so die Süddeutsche Zeitung über das Klavierspiel der jungen deutschen Pianistin.
Sie teilt sich die Bühne mit Künstlern wie Martha Argerich, Fazil Say oder Marie-Luise Neunecker und arbeitet regelmäßig mit dem Komponisten Jörg Widmann zusammen. Ihre Studien absolvierte sie an der Hochschule für Musik Köln und am Mozarteum Salzburg in der Klasse von Jacques Rouvier.

11:15 – 13:00 Oldenburgisches Staatstheater. Theaterwall 28, Oldenburg.
12:30 – 14:00 Wiener Konzerthaus, Schubertsaal. Lothringerstraße 20, Wien

„POLYCHROMIE“
Auf ihrem Album „Polychromie“ lässt die junge deutsche Pianistin Luisa Imorde zwei Komponisten aus Frankreich in Dialog treten – François Couperin und Olivier Messiaen. Wie schon Le Corbusier mit seiner „Polychromie Architecturale“ kontrastierende Farben in perfekte Harmonie zu bringen wusste, offenbart sich hier ein ähnlicher Effekt: Die Farben des Klanges stehen sich gewissermaßen komplementär gegenüber - in einer perfekt ausgewogenen Vielfarbigkeit.
„Moon Rainbow“
Die Pianistin Luisa Imorde liebt neuartige Kombinationen: Nach Zirkustänzen mit Schumann und Widmann und dem Ehrenhändel zwischen Woelfl und Beethoven folgt nun die Illumination von Johann Sebastian Bach und Nikolai Kapustin.
„L’AFFAIRE D’HONNEUR“
1798: Zwei Titanen der Musikwelt treffen zu einem Wettstreit der besonderen Art aufeinander. Luisa Imorde erweckt dieses musikalische Kräftemessen am Klavier wieder zum Leben.
in 2018





